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S1PRM-Therapien bei Multipler Sklerose

Neue Daten zum Umstieg auf Ozanimod nach Unverträglichkeit von Fingolimod

Signoriello et al. 2025 analysierten das Sicherheitsprofil von Ozanimod bei Patient:innen, die zuvor die Therapie mit Fingolimod aufgrund von Nebenwirkungen wie einer Lymphopenie oder erhöhten Leberwerten abbrechen mussten. Darüberhinaus analysierten sie die schubfreie Zeit nach der Umstellung.

Einige Patient:innen vertragen den Sphingosin-1-Phosphat-Rezeptormodulator (S1PRM) der ersten Generation, Fingolimod, nicht. Fingolimod ähnelt sehr dem körpereigenen Sphingosin-1-Phosphat und moduliert daher unspezifischer die Rezeptoren als neuere Alternativen. In einer aktuellen italienischen Studie von Signoriello et al. 20251 wurde der Verlauf von 60 Patient:innen mit schubförmiger Multipler Sklerose (RRMS) verfolgt, die nach Nebenwirkungen wie Lymphopenie und erhöhten Transaminasewerten von Fingolimod auf Ozanimod wechselten. Kann ein Umstieg auf das neuere Medikament die Adhärenz sichern?

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